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Wird der Weltmeister auch Europameister?

Auf der deutschen Mannschaft lastet ein großer Erwartungsdruck.

Von Melih Ayar, 9df/G3, Alexander-Coppel-Gesamtschule

Die EM 2016 in Frankreich könnte für Jogi und seine Jungs die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte nach der WM 2014 werden. Ein Weiterkommen bis ins Achtelfinale sollte für die Deutsche Nationalmannschaft in jedem Fall machbar sein und von vielen wird mindestens der Halbfinaleinzug erwartet.

Gespielt wird in Frankreichs schönsten Städten und Stadien, zum Beispiel in Lyon, Marseille, Lille, Bordeaux, Nizza und natürlich Paris. Deutschland trifft in der Gruppe C dort zunächst auf die Vorrundengegner Ukraine, Nordirland und die am stärksten eingeschätzten Polen.

Neu bei dieser EM ist, dass erstmalig 24 Mannschaften teilnehmen dürfen und dass es somit ein Achtelfinale, wie bei Weltmeisterschaften, gibt. Die Vorrundenspiele finden vom 10. bis zum 22. Juni statt, danach finden die Finals im KO-System statt bis zum Finale am 10. Juli.

Zum allerersten Mal dabei sind Island und Nordirland. Vielleicht schaffen diese Teams mit ihren motivierten Fans einen überraschenden Achtelfinal-Einzug, denn neben den Gruppenersten und -zweiten, kommen auch die vier besten Gruppendritten weiter.

Neben den spannenden und umkämpften Spielen macht man sich aber in Paris verständlicherweise in erster Linie Sorgen um die Sicherheit. Alle Vorkehrungen werden getroffen, damit es keinen terroristischen Anschlag bei der EM geben wird. Dies erfordert eine Menge Arbeit und Kontrollen aller Fußball-Fans, die darüber aber nicht verärgert sein sollten, denn die Kontrollen gewährleisten ein sicheres Spiel.

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