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Zu viele Hausaufgaben? Kinder haben kaum Freizeit!

ZiSch-Reporterin machte zu dem Thema eine Umfrage an ihrer Schule.

Von Carolin Lafleur, 8a, Friedrich-Albert-Lange-Schule

Viele Kinder sind der Meinung, dass sie zu viele Hausaufgaben machen müssen, doch stimmt das? Die Lehrer bezeichnen es als Übung, die Kinder als Horror. Ich habe in der Friedrich-Albert-Lange-Schule, kurz FALS, eine Umfrage zu diesem Thema gemacht. Die meisten Schüler fanden, dass es zu viele Hausaufgaben gibt und dass deshalb auch viel zu wenig Freizeit übrig bleibt.

Die Lehrer sind jedoch der Meinung, Hausaufgaben sind wichtig. Die Schüler sind überfordert mit der Menge an Hausaufgaben. Die Übungen der Lehrer gehen verloren, wenn die Schüler diese nicht machen und wenn der Schüler während des Unterrichts nicht aufpasst, kann es sein, dass dieser in der nächsten Stunde nicht mehr mitkommt und die Lücken allmählich größer werden.

Die Schüler machen die Hausaufgaben meistens doch, aber dies kann wieder dazu führen, dass die sozialen Kontakte verloren gehen. Durch die Hausaufgaben können sich die Schüler nur selten mit Freunden verabreden und greifen daher zum Handy. Ich fragte ein paar Schüler, wie sie zu dem Thema stehen. Sie antworteten mit: „Es ist alles zu viel“, „Wir haben keine Freizeit mehr“ oder „Das sind zu viele Hausaufgaben“.

Aber nicht nur die Hausaufgaben machen den Schülern Stress, sondern auch die Klassenarbeiten. Eine Schülerin meinte: „Die Arbeiten kommen zu schnell hintereinander.“ Wenn eine Arbeit angekündigt wird, folgen oft kurz darauf die nächsten. Trotzdem gibt es ein paar Schüler, die mit den Hausaufgaben und den Arbeiten gut zurechtkommen. Die Lehrer versuchen aber ihr bestes zu geben, um alles verständlich im Unterricht zu erklären, damit man weniger zu Hause machen muss.

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