ZiSch

Das Leben in einer Wohngemeinschaft

Gerade Studenten teilen sich oft eine gemeinsame Wohnung.

Von Ruken Kurt, Karolin Likai und Celine Nitschke, 9abc/G1, Alexander-Coppel-Gesamtschule

Wie lebt es sich eigentlich in einer Studenten-WG? Um diese Frage zu klären, befragten wir ein Mädchen, das in einer Studenten-WG wohnt. Die Studentin erzählte uns, wie es dort so abläuft.

Sie berichtete, dass ihr der Aufenthalt dort ganz gut gefällt. Es lohne sich unbedingt in eine WG zu ziehen. Die Mitbewohner studieren verschiedene Fachgebiete. Sie besuchen alle eine Fachhochschule oder eine Technische Universität. Auch die anderen WGs im gleichen Haus beherbergen Studenten unterschiedlicher Fachgebiete.

Es gibt verschiedene Gruppengrößen, zum Beispiel zwei- oder vier-Personen-Wohnungen und Einzelappartements. Die Vorteile solcher WGs bestehen hauptsächlich darin, dass sie recht nahe an den Unis liegen und preislich wesentlich günstiger sind als herkömmliche Wohnungen.

Jeder Student hat in den WGs sein eigenes Zimmer, die übrigen Räume (Küche und Bad mit Toilette) werden gemeinsam genutzt. In der Küche hat jeder seinen eigenen Schrank mit Geschirr und der Platz im Kühlschrank wird gerecht aufgeteilt. Jeder kocht für sich selbst.

Es gibt einen Putzplan, nach dem jeden Sonntag abwechselnd geputzt wird. Manchmal kommt es auch zu Streitigkeiten untereinander, die meist schnell wieder geschlichtet werden können. Eine wichtige Regel gilt ausnahmslos: Es wird nicht geraucht.

Kommentare