ZiSch

Höher, schneller, weiter auf dem Bike

Beim Downhill kann es auch mal gefährlich werden.

Von Philipp Dülberg, 8d, Albert-Schweitzer-Schule

Ein Wald bedeutet für Jugendliche normalerweise nichts Besonderes. Doch die so gennanten Trails (Strecken) und Sprungschanzen deuten auf was ganz anderes hin. Höher, schneller, weiter und riskanter, das ist das Motto der Downhill-Fahrer. Noch einmal in die Pedale treten, die Höchstgeschwindigkeit ist erreicht und Sprung, so fühlt sich Downhill-Fahren an.

Beim Downhill-Mountainbiking muss eine bergab führende Geländestrecke möglichst schnell gefahren werden. Neben der Geschwindigkeit sind natürliche oder künstliche Hindernisse auf den Trails zu meistern. Je waghalsiger der Fahrer ist, umso besser sollte auch die Sicherheits-Ausrüstung sein.

Aber warum wird dieser gefährliche Sport überhaupt betrieben? Für viele Downhill-Fahrer ist es einfach die Community, die Gemeinschaft, dass jeder hilft und alle etwas gemeinsam unternehmen. So baut man zum Beispiel neue Trails oder bessert die Sprünge aus.

Da Unfälle nicht auszuschließen sind, ist eine gute Schutzausrüstung Pflicht, ein so genannter Fullface-Helm ist ein Mindesmaß bei der Ausrüstung, Rückenpanzer und Schienbeinschoner sind für die Verletzungsminderung absolut angebracht. Deshalb sollte man, wenn man Downhill fahren will, sich vorher über die Gefahren informieren, die passieren können. Am besten wäre es, mit einen Freund zu üben. So hat man mehr Spaß und kann in Notfällen Hilfe holen.

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