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Computer verdrängen Sport

Immer mehr Jugendliche beschäftigen sich lieber mit den Medien, als mit dem echten Leben.

Von Anna Barnstijn und Chiara Elter, 8b, August-Dicke-Schule

Heutzutage verbringen immer mehr Jugendliche ihre Freizeit am Computer. Freizeitangebote wie Musik und Sport geraten in den Hintergrund. Dadurch leidet nicht nur die Gesundheit der Jugendlichen, sondern auch die Finanzierung der Vereine.

Sportvereine und Musikschulen bekommen immer weniger Anmeldungen zu sportlichen, künstlerischen und musikalischen Angeboten. Die Interessen der Jugendlichen liegen heute eher bei elektronischen Geräten. Dies liegt zum Teil auch an den ständigen Uploads der neuen Geräte und Spiele, deren Angebote sehr vielfältig geworden sind und somit viele interessieren.

Elektrohändler wie Saturn und Expert Schultes profitieren von den überwiegenden Interesse an Computerspielen. Andernfalls liegt es auch an denjenigen selbst, die teilweise zu faul sind, sich über Angebote zu informieren. Dies führt dazu, dass die Vereine weniger Anmeldungen und Mitglieder bekommen, damit auch an Finanzierung verlieren.

Die Mitgliedschaft von 15 bis bis 18-Jährigen ist auf 59,4 Prozent der deutschen Bevölkerung gesunken. Dies zeigt, dass die elektronischen Geräte einen starken Einfluss haben.

Nicht nur die Gesundheit leidet darunter, auch die Sportlichkeit der Jugendlichen. Dies zeigt sich oftmals bei Sportpflichtveranstaltungen wie zum Beispiel dem Sportunterricht in der Schule.

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