ZiSch

Arnold Schwarzenegger ist präsent

Der neue Terminator Film bietet mehr vom österreichischen Amerikaner.

Von Alexander Weck, 8b, Albert-Schweitzer-Schule

Terminator Genisys wärmt dieselbe Geschichte auf, die von James Camerons Original-Triologie schon vor 30 Jahren erzählt wurde. Nur: Die neue Version hat mehr Arnold. Seine Figur taucht in diesem Film gleich vier Mal, in freundlichen und feindlichen Modellen unterschiedlichen Alters auf. Viel zu lächeln hat er allerdings nicht.

Mithilfe des Betriebssystem Genisys will Skynet eine Art bösartige Cloud erstellen, die alle und alles miteinander verknüpft und die Welt dominieren will. Sein Showdown mit Skynet und seiner bösen Cloud hat allerdings nur wenig Fleisch und Knochen.

Aber im Prinzip ist die Story nur eine neue Verfilmung mit dem ewig selben Thema. Viel Arnold, aber der Rest der Besetzung ist nur zweitrangig, weshalb dieser Film auch nur für richtige Terminatorfans ein wirkliches Muss ist. Auf der anderen Seite ist es auch nicht schlimm, die Vorgängerteile nicht zu kennen, da es sehr viele verschiedene eigenständige Storys und Schauspieler in der Trilogie gab.

Kommentare