Ein neuer Pixar-Film kommt in die Kinos

Neue Filme müssen erfolgsorientiert vermarktet werden. Aus diesem Grund sind Schauspieler und Regisseure vor einem Filmstart häufig in Talkshows zu Gast, werden von Journalisten für diverse Zeitschriften und Zeitungen interviewt und dürfen dann auch beiläufig Werbung für das neue Filmwerk machen.

Da auch der Zuschauer oder Leser Interesse an solchen Nachrichten aus Hollywood oder anderen Filmschmieden hat, ist die Berichterstattung über die Filme nicht reine Marketingstrategie, sondern trifft oft auf ein breites Interesse der Öffentlichkeit. Besonders dann, wenn es sich um ein ungewöhnliches Projekt handelt, das gute Unterhaltung für die ganze Familie verspricht.

Bei einem neuen Film von Disney oder den angeschlossenen Pixar-Studios gilt dieses Versprechen als sicher, und so wundert es kaum, dass der neue Film Merida bereits vor dem Filmstart im August präsent ist. Mitten in der Ferienzeit startet der Film in den deutschen Kinos, teilweise sogar in 3D. Erzählt wird die Geschichte von Merida, einer Prinzessin, die sich nicht ganz so verhält, wie es sich ihre Eltern wünschen. Angesiedelt ist der Film in den schottischen Highlands, einer Region, die für ihre Nähe zur Magie und zum Mystischen bekannt ist. Und so wird auch Magie in diesem Animationsfilm eine wesentliche Rolle spielen.

Schon vor dem Kinostart ist die <a href="http://www.disney.de/merida">offizielle Merida-Filmseite mit Trailer</a> im Internet abrufbar. Dort können sich die Zuschauer einen ersten Eindruck von dem Film, seiner Atmosphäre und Synchronisierung machen. Auch sind dort Hintergrundinformationen zu den Hauptdarstellern und zum Film selber zu finden. Wer es also nicht mehr aushält, kann sich mit der Filmseite die Wartezeit überbrücken und verkürzen, bis diese Sagenverfilmung in unsere Kinos kommt. Als Sprecherin der weiblichen Hauptrolle <a href="http://www.mdr.de/brisant/tschirner110.html">wurde Nora Tschirner verpflichtet</a>, die statt der virtuellen Merida in der kommenden Zeit mehr Medienpräsenz erhalten wird, denn das funktioniert bei einem Animationsfilm ebenso, wie bei einem Film mit echten Schauspielern.

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