Anfrage zu Einsatz von Awacs-Flugzeugen

Nato prüft Beteiligung am Kampf gegen den IS

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Ein Aufklärungsflugzeug vom Typ Awacs startet auf dem NATO-Luftwaffenstützpunkt im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen.

Brüssel - Die Nato prüft eine US-Bitte um Beteiligung am Kampf gegen die IS-Terrormiliz. "Wir können bestätigen, dass eine Anfrage auf konkrete Unterstützung der Anti-IS-Anstrengungen eingegangen ist", sagte eine Sprecherin.

"Wir können bestätigen, dass eine Anfrage auf konkrete Unterstützung der Anti-IS-Anstrengungen eingegangen ist", sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel.

Es gehe um die Bereitstellung von Awacs-Flugzeugen des Bündnisses. Die mit Radar- und Kommunikationstechnik ausgestatteten Maschinen könnten nach dpa-Informationen als fliegende Gefechtsstände Luftangriffe auf Terroristen-Stellungen in Syrien und im Irak koordinieren.

Wann über eine Nato-Beteiligung im Kampf gegen den IS entschieden werden könnte, blieb zunächst unklar. "Die Anfrage wird derzeit von den Alliierten diskutiert", sagte die Sprecherin. Die Nato ist derzeit als solche nicht an der US-geführten Allianz gegen den IS beteiligt. Die Mitgliedstaaten leisten lediglich auf unterschiedliche Art und Weise als Nationalstaaten Unterstützung.

dpa

Bundeswehr zu Awacs

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