Verdacht der Volksverhetzung

Staatsanwalt ermittelt gegen islamischen Hassprediger

Berlin - Wegen eines mutmaßlichen Aufrufs zur Tötung von Juden ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen einen islamistischen Hassprediger.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachtes der Volksverhetzung eingeleitet, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Thomas Fels, am Mittwoch bestätigte. Der Hassprediger soll am vergangenen Freitag in der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln in drastischen Worten zum Kampf gegen Israel und zur Tötung von Juden aufgerufen haben.

Gegen den Islamisten, der in Dänemark wohnt, gingen inzwischen 15 Strafanzeigen bei der Polizei und eine bei der Staatsanwaltschaft ein.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Kommentare

Meistgelesen

Donald Trumps Amtseinführung: So läuft der Inauguration Day heute ab
Donald Trumps Amtseinführung: So läuft der Inauguration Day heute ab
Polizeikontrolle wegen Hautfarbe: Mehrheit hat damit kein Problem
Polizeikontrolle wegen Hautfarbe: Mehrheit hat damit kein Problem
Kreml dementiert Besitz von kompromittierenden Dokumenten zu Trump
Kreml dementiert Besitz von kompromittierenden Dokumenten zu Trump
Nach irritierenden Trump-Aussagen: So reagiert Merkel
Nach irritierenden Trump-Aussagen: So reagiert Merkel
Noch ist alles offen: Wird die NPD verboten?
Noch ist alles offen: Wird die NPD verboten?