Bobbi Brown dementiert Gerüchte

Houston-Tochter: Bobbi Kristina weiter im künstlichen Koma

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Bobbi Kristina Brown mit ihrer Mutter Whitney Houston im Februar 2011.

Atlanta - Die Tochter der 2012 gestorbenen Pop-Sängerin Whitney Houston, Bobbi Kristina (21), liegt noch im künstlichen Koma. Ihr Vater Bobby Brown dementierte Gerüchte, die Maschinen seien abgestellt worden.  

Die lebenserhaltenden Maschinen in der Klinik in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia seien nicht abgestellt worden, sagte ihr Vater, der US-Sänger Bobby Brown (45), in einer Mitteilung an die Regionalzeitung „The Atlanta Journal-Constitution“ und dementierte damit entsprechende Gerüchte. „Die sind falsch, genau wie die Mehrheit der Berichterstattung, die gerade verbreitet wird.“ Der TV-Show „Access Hollywood“ sagte Brown, seiner Tochter gehe es „gut“. „Wir beten.“

Bobbi Kristina war kurz vor dem dritten Todestag ihrer Mutter am Samstag von ihrem Mann Nick Gordon und einem Freund regungslos in einer Badewanne in ihrem Haus gefunden worden. Die Behörden gehen nach ersten Ermittlungen von einem medizinischen Vorfall aus. Daraufhin war Bobbi Kristina ins Krankenhaus gebracht worden, wo sie nach Angaben der Familie derzeit „um ihr Leben kämpft“.

Whitney Houstons einziges Kind stammt aus der 2007 geschiedenen Ehe mit Brown. Die Sängerin war am 11. Februar 2012 im Alter von 48 Jahren tot in einem Hotelzimmer in Los Angeles gefunden worden.

dpa

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