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<title>Solinger Tageblatt</title>
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<name>Solinger Tageblatt</name>
<email>b.boll@solinger-tageblatt.de</email>
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<updated>2013-06-20T11:34:40Z</updated>
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<title>Klimawandel und mangelnder Pflanzenanbau lassen Menschen hungern</title>
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        London/Saint Paul (dpa) - Die ärmsten Länder der Welt müssen sich der Weltbank zufolge so schnell wie möglich auf die unumgänglichen Folgen des Klimawandels vorbereiten.Um für anstehende Dürreperioden, Hochwasser, Stürme und andere extreme Wetterbedingungen gewappnet zu sein, müssten zum Beispiel landwirtschaftliche Praktiken verändert sowie erneuerbare Energien gefördert werden, heißt es in dem über 250 Seiten dicken Report, den die Weltbank am Mittwoch in London vorgestellt hat. Der Bericht «Turn down the Heat» (Dreh die Hitze runter) beleuchtet die Folgen eines Temperaturanstiegs von 2 und von 4 Grad Cel</summary>
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<title>Viele Kinder sollen unerfüllte Träume der Eltern wahr machen</title>
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        San Francisco (dpa) - Manche Eltern projizieren ihre Lebensträume auf ihre Söhne und Töchter. «Mein Kind soll schaffen, was ich nicht geschafft habe», wünschen sich vor allem diejenigen, die ihr Kind sehr stark als Teil ihrer selbst betrachten.Das berichtet ein internationales Forscherteam nach der Befragung von 73 Eltern. Die Studie könne auch eine Erklärung dafür liefern, warum es grundsätzlich glücklich macht, Kinder zu haben: sie bieten eine Möglichkeit, stellvertretend unerfüllte Wünsche zu erfüllen, schreiben die Forscher im Fachblatt «PlOS One».Die Idee, dass Eltern ihre Kinder nutzen, um eigene</summary>
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<title>Vögel in Städten sind besonders vorsichtig</title>
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        Radolfzell (dpa) - Stadtvögel sind stärker auf der Hut als ihre Artgenossen im Wald. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell am Bodensee herausgefunden. Demnach verändert das Stadtleben die Persönlichkeit der Tiere.Sie warteten beispielsweise deutlich länger ab als Waldvögel, bis sie sich neuen Gegenständen näherten, sagte die Erstautorin der Studie, Catarina Miranda. Zudem ließen sie sich auch länger vom Fressen abhalten, wenn fremde Gegenstände vor ihrer Futterstätte lagen.Für die Studie konfrontierten die Forscher mehrere Stadt- und Landamseln einige Monate lang</summary>
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<title>Langzeitexperiment zum Klimawandel beginnt</title>
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        Bad Lauchstädt/Magdeburg (dpa) - Die Auswirkungen von Klimawandel und veränderter Flächennutzung auf die Ökosysteme wollen Wissenschaftler in einem Langzeitexperiment untersuchen.Es soll heute im Beisein von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Bad Lauchstädt (Sachsen-Anhalt) gestartet werden. In dem Experiment sollen zum Beispiel auf einer Fläche unterschiedliche klimatische Bedingungen erzeugt werden. Das Vorhaben wird mit vier Millionen Euro von Bund und Land unterstützt und vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) geleitet. Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung</summary>
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<title>Studie: Pestizide verringern Artenvielfalt in Gewässern</title>
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        Leipzig (dpa) - Der Einsatz von Pestiziden auf Feldern verringert nach einer internationalen Studie langfristig die Artenvielfalt in angrenzenden Bächen oder Flüssen.Um bis zu 42 Prozent könne die Biodiversität der wirbellosen Tiere zurückgehen, schreiben Forscher aus Deutschland und Australien in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Eintagsfliegen oder Libellen - wichtige Mitglieder in der Nahrungskette - seien dabei besonders anfällig.Nach Angaben der Forscher handelt es sich um die erste Studie dieser Art überhaupt. Matthias Liess, der für das Helmholtz-Zentrum für Umw</summary>
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<title>Mechanisches Gepardenbaby - Schweizer bauen Roboterkatze</title>
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        Lausanne (dpa) - Schweizer Forscher haben eine vierbeinige Roboterkatze gebaut, die so schnell läuft wie kein anderer Roboter ihrer Klasse. Der «Cheetah-cub» (Geparden-Junges) getaufte Roboter legt in einer Sekunde fast seine siebenfache Körperlänge zurück.Das berichtet das Team um Auke Ijspeert von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne. «Das macht den "Cheeteah-cub" zum schnellsten vierbeinigen Roboter unter 30 Kilogramm», schreiben die Forscher auf ihrer Internetseite. Sie stellen ihre Entwicklung im Fachblatt «International Journal of Robotics Research» vor.Die künstliche Katze ist</summary>
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<title>Europäischer Transporter dockt an Internationaler Raumstation ISS an</title>
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        Moskau (dpa) - Der in Deutschland gebaute Raumtransporter «Albert Einstein» ist nach zehntägigem Flug bei der Internationalen Raumstation ISS angekommen.Das unbemannte Versorgungsschiff brachte sieben Tonnen Nachschub, darunter Forschungsgeräte sowie Kleider und Lebensmittel, zum Außenposten der Menschheit. Der Frachter dockte am Samstag um 16.07 Uhr MESZ rund 400 Kilometer über dem Pazifik an, wie die ISS-Flugleitzentrale bei Moskau der Agentur Interfax zufolge mitteilte. «Albert Einstein» war an Bord einer Ariane-5-Rakete Anfang Juni im südamerikanischen Kourou (Französisch-Guayana) gestartet.D</summary>
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<title>Weißer Hai stärker vom Aussterben bedroht als gedacht</title>
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        Kapstadt (dpa) - Der Weiße Hai ist in den Weltmeeren nach Ansicht von Meeresbiologen in Südafrika deutlich stärker bedroht als bisher gedacht.«Wir haben mit 532 weißen Haien vor der Küste Gansbaais nur halb so viel Haie entdeckt wie vermutet», berichtete der US-Meeresbiologe Oliver Jewell der Nachrichtenagentur dpa. Dabei gelte dieser Küstenabschnitt nach Kapstadt als das Gewässer mit der dichtesten Population Weißer Haie in der Welt.Die Überfischung der Haie werde vor allem wegen der Bedeutung ihrer Flossen für die asiatische Küche verursacht, betonte der Wissenschaftler. Er ist einer der Autoren</summary>
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<title>USA verbieten Patente auf menschliche Gene</title>
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        Washington/Berlin (dpa) - Nach dem Verbot von Patenten auf menschliche Gene in den USA ist der große Jubel der Patent-Kritiker ausgeblieben. Die Reaktionen blieben gespalten.So begrüßte das Genom-Zentrum in New York das Urteil des Obersten US-Gerichtshofs, weil es faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffe. Auch der verantwortungsvolle Umgang mit genetischen Informationen sei nun besser möglich.In Deutschland wertete Gentechnik-Experte Christoph Then die Entscheidung allerdings nicht als Durchbruch. «Die Hintertür ist sehr groß», sagte der Geschäftsführer des Vereins Testbiotech, der Genpatente kritis</summary>
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<title>Männer könnten Menopause bei Frauen verursacht haben</title>
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        Washington/Hamilton (dpa) - Die Vorliebe von Männern für jüngere Partnerinnen könnte im Laufe der Evolution zur Menopause bei Frauen geführt haben. Das schließen kanadische Wissenschaftler aus ihren Computersimulationen.Danach hat der Wettbewerb von Männern jeder Altersklasse um junge Partnerinnen dazu geführt, dass ältere Frauen eine deutlich geringere Chance haben, sich fortzupflanzen. Womöglich konnten sich bei ihnen deshalb Mutationen durchsetzen, die die Fruchtbarkeit senken. So könnte im Laufe der Zeit die Menopause entstanden sein. Das Team um Rama Singh von der McMaster University in Hamilton stellt s</summary>
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