UN-Konferenz über wandernde Tierarten in Ecuador gestartet

Quito (dpa) - Vertreter von 119 Staaten haben in Ecuadors Hauptstadt Quito die Beratungen der 11. UN-Konferenz über die Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten (CMS) aufgenommen.

Ecuadors Umweltministerin Lorena Tapia rief bei der Eröffnung zu einem verstärkten Schutz der wandernden Tierarten und ihrer Lebensräume auf.

Auf der Konferenz sollen 32 Arten als besonders gefährdet eingestuft und in den CMS-Schutzlisten aufgenommen werden. Dazu zählen verschiedene Haie, Rochen und Sägefische, der Eisbär, der afrikanische Löwe und der vom Unterwasserlärm im Mittelmeer bedrohte Schnabelwal. Auch ein umfassendes Aktionsprogramm zum Schutz der aus Europa nach Afrika fliegenden Zugvögel steht bei der Konferenz zur Debatte.

Webseite COP11 der CMS, Engl.

Kommentare

Meistgelesen

Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich
Hassreden: So lasch sind Facebook und Co. wirklich
Affen erkennen einander am Hintern
Affen erkennen einander am Hintern
Kein Internet wegen Telekom-Panne: Das können Sie tun
Kein Internet wegen Telekom-Panne: Das können Sie tun
Facebook: Wichtige neue Funktion noch mit Schwächen
Facebook: Wichtige neue Funktion noch mit Schwächen
YouTube blickt zurück: Die angesagtesten Clips und Trends aus 2016
YouTube blickt zurück: Die angesagtesten Clips und Trends aus 2016