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      24.11.2009 09:41
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      DREI FRAGEN AN . . . Mathias Fuchs

      Morgen um 20 Uhr in der Klingenhalle kann der Bergische HC gegen die TSG Friesenheim unter die letzten Acht im DHB-Pokal einziehen. Vor vier Wochen in der Meisterschaft leitete Mathias Fuchs als siebter Feldspieler den letzten Sechs-Sekunden-Angriff, der mit dem Abpfiff zum Ein-Tor-Sieg über die Friesenheimer führte.

      ST: Was ist Ihnen außer dem Happyend von diesem Spiel besonders in Erinnerung geblieben? Fuchs: Dass es ein ungeheuer emotionales Spiel war. Wir standen damals gehörig unter Druck und haben das als Mannschaft klasse gelöst. Deswegen wird es auch jetzt im Pokal ungeheuer wichtig sein, wie wir uns als Mannschaft präsentieren. Natürlich sollten wir auch den Friesenheimer Kreisläufer Evgeni Pevnov besser in den Griff bekommen als vor vier Wochen.

      ST: Es sind nur noch zwei Siege bis zum Final-Four, träumen Sie schon mal davon, in Hamburg dabei zu sein?

      Fuchs: Natürlich wäre es ein absoluter Traum, das ist klar. Aber genau das haben wir in letzter Zeit vielleicht zu oft gemacht, dass wir über große Ziele gesprochen haben. Ich denke lieber Schritt für Schritt. Jetzt kommt der Mittwoch, wenn wir da gewinnen und dann ein Glückslos ziehen, darf es gerne auch das Final-Four werden.

      ST: Empfinden Sie als alter Solinger eine besondere Vorfreude auf die Klingenhalle?

      Fuchs: Ganz klar, das ist meine Halle. Ich spiele auch gerne in Sonnborn, aber die Klingenhalle bleibt für mich die Heimhalle, in die ich immer wieder gerne zurückkomme. ma

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