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05.03.2012 09:53
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DREI FRAGEN AN . . .

DREI FRAGEN AN . . .

Hendrik Pekeler

Handball-Profi des Bergischen HC

Schöne Tage für Hendrik Pekeler – zunächst lud ihn Bundestrainer Martin Heuberger zum nächsten Lehrgang und Spiel der deutschen A-Nationalmannschaft ein, dann feierte der 20-Jährige zwei eminent wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

ST: Geht man als zukünftiger A-Nationalspieler vom Kopf und Selbstbewusstsein her anders in ein Bundesliga-Spiel?
Pekeler: Für mich hat sich dadurch nichts verändert, es war wie zuvor. Mein Ziel ist es, mich in der Nationalmannschaft gut zu präsentieren und zu empfehlen.

ST: Das 23:22 gegen Wetzlar war für Kreisläufer auf beiden Seiten kein Zuckerschlecken – wie haben Sie das Spiel erlebt?

Pekeler: Die Gegner haben sich mittlerweile gut auf mich und den Rückraum eingestellt. Aber Gleiches galt auch für uns in Bezug auf Wetzlars Kristjansson. Beide Abwehrreihen waren sehr gut, bei uns hat zudem Mario Huhnstock stark gehalten.

ST: Mit wieviel Prozent Wahrscheinlichkeit werden Sie mit ihrem zukünftigen Klub, dem TBV Lemgo, in der nächsten Saison um Erstliga-Punkte gegen den BHC kämpfen?

Pekeler: Ich bin zuversichtlich, dass es dazu kommt und wir den Klassenerhalt schaffen. Wichtig ist, dass wir die zwei Punkte geholt haben und zu Teams wie Hannover aufschließen konnten. Wir müssen noch ein, zwei Mannschaften mit in den Abstiegskampf hineinziehen, da Gummersbach einen Lauf hat. Unser Haupt-Ziel muss es sein, die Heimspiele zu gewinnen. jg

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