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05.04.2012 10:38
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BHC ist nach freien Tagen wieder im Training

Von Jürgen König

Drei entspannendere Tage liegen hinter dem Erstliga-Kader des Bergischen HC, solange man nicht in Diensten eines Nationalteams stand. So mussten Hendrik Pekeler, Kristian Nippes (beide Deutschland B), Kenneth Klev (Norwegen) und Runar Karason (Island) trainieren statt die Freizeit zu genießen. Freizeit, zu der allerdings auch Hausaufgaben im Bereich Kraft und Ausdauer gehörten. „Es war notwendig, vor dem Endspurt noch einmal Luft zu holen. Jetzt müssen wir alles investieren“, sagt HaDe Schmitz.

Der April hält für den BHC-Cheftrainer und sein Team noch einmal den unsauberen Rhythmus bereit, den es schon desöfteren im Handball-Oberhaus gab. Diesmal ist es besonders krass, denn etlichen spielfreien Tagen zu Beginn und Ende des Monats steht ein Dreierpack zwischen dem 11. und 18. April gegenüber: mit drei völlig unterschiedlichen Aufgaben. So liegt eine Überraschung am nächsten Mittwoch beim Tus N-Lübbecke durchaus im Bereich des Möglichen, während eine Woche später beim Gastspiel in Berlin nichts zu holen sein dürfte. Genau dazwischen liegt die größte Pflichtaufgabe der Saison überhaupt: daheim gegen den abgeschlagenen Absteiger Eintracht Hildesheim, der in der Fremde bislang stets leer ausging. „In Lübbecke versuchen wir, etwas zu machen. Über Hildesheim müssen wir uns nicht unterhalten, Berlin ist eigentlich zu konstant“, so Schmitz, der bewusst nach dem 27:27 gegen Göppingen auf Krafttraining gesetzt hatte.

Keine Unruhe
durch Kader-Planung

„Sich von da an auf Lübbecke vorzubereiten, wäre zu lang gewesen.“ Seit gestern tun dies Alexander Oelze & Co. – der Torjäger hat unlängst seinen Vertrag bis 2014 verlängert, andere Personalplanungen laufen. HaDe Schmitz: „In Abstimmung mit mir wickeln Stefan Adam und Jörg Föste das professionell ab.“ Unruhe gebe es keine.