Kennzahlen aus fast 40 Jahren bietet das jetzt vom Fachverband Werkzeugindustrie e. V. (FWI) herausgegebene Werk „Die deutsche Werkzeugindustrie in Zahlen von 1972 bis 2010“ (3. Aufl.).
In dieser Zeit hat die deutsche Werkzeugindustrie, die noch von einer Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt ist, die Wellenbewegungen der Konjunktur oft wesentlich stärker erlebt als die Gesamtwirtschaft. Diese Entwicklung zeichnet die Broschüre nach.
Aufbereitete Zusammenstellungen von öffentlich verfügbaren Zahlen wie etwa zum Außenhandel mit Werkzeug zeigen den Einfluss der Globalisierung auf die deutsche Werkzeugindustrie: Marktanteile, die seit 1972 durch steigende Importe verloren gingen, konnten durch verstärkte Exporte kompensiert werden. Auch die betrieblichen Kennzahlen aus FWI-internen Umfragen, etwa zur Entwicklung der Belegschaften, spiegeln den Anpassungsprozess der Firmen wider.
Das 126 Seiten starke Buch ist für 80 Euro (plus MWSt. und Versand) beim FWI erhältlich (http://www.werkzeug.org). red