WIRTSCHAFT Wissenschaftler, die sich mit der Urzeit beschäftigen, kritisieren die Solinger Firma Böker. Es sei bedenklich, dass das Unternehmen Messer fertige, in deren Griff Dinosaurierknochen eingearbeitet werden.
Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, spricht der Paläontologe Georg Heumann von der Universität Bonn von einem „Verlust für die Wissenschaft“. Dies solle grundsätzlich unterbunden werden. Nach Angaben von Böker sei ein 2,50 Meter langer Oberschenkelknochen verwendet worden, der in den USA gefunden worden war. 1000 Messer sollen noch gefertigt werden. jtü