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Stadt plant Neubau für 7 Millionen
Die städtische Beteiligungsgesellschaft (BSG), die zum Beispiel die Stadtwerke-Anteile hält und Fonds mit über 100 Millionen Euro verwaltet, sollte jährlich 7 Millionen Euro in den allgemeinen Etat ausschütten. Problem: Dann müsste die Stadt 1,3 Millionen Euro Solidarzuschlag und Kapitalertragssteuer zahlen. Die Stadt-Spitze schlägt dem Rat deshalb eine Alternative vor: „Verlustbringer“ wie Bäder, Museen, Bibliothek oder Symphoniker sollen der BSG zugeschlagen werden. Dann würden deren Defizite die Steuerlast der BSG mindern – ähnlich wie bei den SWS zwischen Verkehrs- und Versorgungsbereich. Ernst & Young hilft der BSG – im Rahmen eines Auftrags als städtische Steuerberater. Was die Extra-Leistung kostet, war im Rathaus gestern nicht zu erfahren. |
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