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31.05.2012 10:23
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Ralf Weeke: Einmaliger Rechenfehler

In seiner ganzen Laufbahn sei es noch nicht vorgekommen, dass sich ein städtischer Bediensteter derart verrechnet habe, sagte Kämmerer Ralf Weeke (SPD) am Rande eines Pressegesprächs. Um anderthalb Millionen Euro hatte sich die städtische Bewertungsstelle im Liegenschaftsmanagement bei der Bewertung des Verkaufserlöses des Geländes am Hermann-Löns-Weg verrechnet: statt ursprünglich drei nur anderthalb Millionen Euro. Weeke verteidigte gleichwohl die Absicht, das ehemalige Union-Stadion zu verkaufen. Es gehe auch um eine langfristige Ersparnis, indem die Stadt die Unterhaltungskosten für das Sportgelände nicht mehr zahlen müsse. jtü

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