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17.02.2011 11:22
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Teen-Eltern

Von Ann-Kathrin Becker, 10a, Geschwister-Scholl-Schule

Trotz Aufklärung werden in Deutschland rund 16 von 1000 Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren schwanger. Jugendliche können diese intensive Sexuelle-Aufklärung nicht umsetzen, da sie den Bezug auf sich und ihre Gefühle nicht wahr nehmen und dadurch sich nicht auf die Theorie beziehen.

Dies hat zur Folge, dass es auf der ganzen Welt rund 5 Millionen minderjährige Mütter gibt.

In Europa ist die Tendenz deutlich geringer. Auch die Folgen einer ungewohnten Schwangerschaft können führ das junge Mädchen verehrend sein. Für die Mädchen ist es eine schockierende Nachricht, weil das soziale Umfeld und die Familiare Verhältnisse meist schon schwierig genug sind.

Diese Schwierigkeiten können zur Folge haben, das die Mädchen eigene Abtreibungsversuche Vornehemen oder im schlimmsten Fall eine Tötung des Kindes nach der Geburt. Die Mädchen haben zum Beispiel Angst vor den Eltern oder die Befürchtung vom Vater mit dem Baby allein gelassen zu werden..

Dennoch sollten die Mutter und der Vater des Kindes, wie auch deren Eltern sich, im Falle einer ungewollten Schwangerschaft, Hilfe bei Ärzten, wie auch bei Beratungsstellen holen. Aber was letztendlich mit dem Kind passiert bleibt der Mutter überlassen, denn sie muss entscheiden zwischen: „Abbruch oder Austragung“ des Kindes, da man die Mutter nicht zu einer Entscheidung zwingen darf.

Der beste Fall wäre es, wenn das Mädchen Unterstützung von den Eltern bekommt, und somit die Schule und vielleicht sogar die Ausbildung beendet. In Fällen wo die junge Mutter von ihren Eltern abgewiesen, wird gibt es Hilfe z.B. das Mutter Kind Heim und andere Stellen an die Sie sich wenden kann.

In diesen Beratungsstellen, werden dem Mädchen viele Fragen gestellt zum Beispiel ob sie die Schule beenden möchte oder nicht. Aus all diesen Fragen wird dann geschaut, wie das Leben für die junge Mutter verlaufen weiter gehen sollte und was dafür nötig ist.

Wenn die Mutter das Kind zwar austragen, aber nicht behalten möchte, so gibt es die Möglichkeit, das Kind zur Adoption frei zu geben oder es anonym in eine sogenannte Babyklappe zu legen, nach der Abgabe des Kindes bleibt der Mutter Zeit, um darüber nach zu denken.