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17.02.2011 11:20
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Computerspiele und ihre Gefahren

Von Aslihan-Hilal Kavak, 10b, Geschwister-Scholl-Schule

Bereits 5 Millionen Kinder in Deutschland gelten als medienabhängig. Es macht Spaß, doch viele Kinder und Jugendliche merken nicht, wie die Zeit am Computer vergeht.

Die Spiele werden immer beliebter und führen zu Problemen für den Süchtigen. Die Betroffen merken leider nicht, dass diese Zeit, die sie am Computer verbringen gesundheitsschädlich ist. Der Ablauf ist der Selbe. Es ist keine Bewegung im Leben der Süchtigen. Hinzu kommen auch problematische Folgen. Es kommt zu Konzentrationsstörungen und zum Übergewicht. Augenbeschwerden und Kopfschmerzen, wie auch Nacken-, Rücken-, und Schulterprobleme tauchen auf. Hinzu leidet der Süchte an Nervosität, Schlafmangel und auch Schlafstörungen.

Zusätzlich haben die Computerspiele auch wirtschaftliche Auswirkungen, denn sie können sehr teuer sein, doch es kommt drauf an, welches Spiel man sich besorgt. Das aggressive Verhalten dieser Person lässt sich durch medialer Gewalt fördern.

Wie auch im eigentlichen Leben kommt etwas Gewalt und Aggressivität ins Spiel. Man kann Computer in öffentliche Stellen im Wohnort stellen oder auch komplett auf den Computer verzichten. Die Eltern der Süchtigen können ihn dabei unterstützen auf den Computer zu verzichten. Der Aufenthalt am PC kann vermindert werden. Bei „übertriebener Sucht“ kann der Computersüchtige auch Therapien besuchen.

Mit Computerspielen zeigt das Kind oder der Jugendliche seine Emotionen und Befindlichkeit. Die Gesundheitsschädigung hatte auch Abizitting S. Er merkte, dass sich die Blickschärfe verminderte und an Schlafmangel und litt unter Schlafstörungen. Nachdem der Süchtige 17 Jährige auch merkte, dass die Computerliebe auch die schulischen Noten beeinflussten, entschied er sich die Zeit am Computer zu vermindern und schaffte es, nur noch ganz wenig zu spielen.

Nun ist er nicht mehr süchtig, sondern auch wider gut in der Schule und tut was für seine Zukunft. Hinzu fügt er auch, dass er es ohne die Unterstützung seiner Eltern nicht hätte schaffen können. Sie halfen ihm beim Lernen für die Schule, bei den Hausaufgaben und sicherten die Zukunft ihres Sohnes.

Nun streitet der 17 Jährige auch nicht mehr mit seinen Eltern und versucht kleine Diskussionen und Probleme nicht mit Gewalt zu lösen, sondern sie reden miteinander.

In der Zukunft hoffe ich für die Schüler und Schülerinnen, die süchtig nach Computerspielen sind, weniger Probleme und hoffe, dass sie nun eine gute und erfolgreiche Zukunft vor sich haben.