Die Stadt hat den Besitzer der verwahrlosten Schafe aus Obenrüden (ST berichtete) zwischenzeitlich ermittelt. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Der Vorwurf lautet: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wegen Verwahrlosung. „Dem verantwortlichen Besitzer wurde ein Brief zugestellt. Er hat vier Wochen Zeit, sich dazu zu äußern“, erklärt Stadt-Sprecherin Birgit Wenning auf ST-Anfrage. Von seiner Antwort hänge auch die Höhe des Bußgeldes ab. Zwei der drei verwahrlosten Kamerun-Schafe sind inzwischen gestorben. Der Befund über deren Todesursache liegt der Stadt noch nicht vor. Eigentlich hätte er schon da sein sollen. Dem dritten Tier geht es gut, sagt Wenning. Es wird derzeit bei einem Solinger Landwirt aufgepäppelt. mw
Schüler und Delegation in Israel gut gelandet
Die 16 Schüler der Gesamtschule Solingen, die zusammen mit den Lehrern Michael Sandmüller, Ulrike Weck und Nathalie Nickel die israelische Partnerschule in Ness Ziona besuchen, sind am Samstag gut angekommen. Die Solinger Gruppe absolviert ein ausgiebiges Besichtigungsprogramm (ST berichtete) und kehrt am Montag zurück. Die neun Köpfe umfassende Delegation mit Oberbürgermeister Norbert Feith an der Spitze ist ebenfalls gut gelandet, wie gestern eine SMS dem Presseamt meldete. Die Offiziellen kommen schon am Freitag nach den Feiern anlässlich der 25-jährigen Städtepartnerschaft mit Ness Ziona zurück. bro.
Lebenshilfe investiert im Südpark in CNC-Technik
Die Lebenshilfe Werkstatt investiert mit drei computergesteuerten Fräs- und Drehmaschinen im Südpark. Im Sommer seien zwei Mitarbeiter mit psychischen Erkrankungen in Zusammenarbeit mit der IHK speziell ausgebildet und qualifiziert worden. „Wir erweitern nicht nur die Möglichkeiten für Kunden, sondern auch für unsere Mitarbeiter“, sagt Geschäftsführer Andreas Engels. red