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Revisionen im großen Drogenprozess
Der große Drogenprozess vor dem Wuppertaler Landgericht, der sich über Monate hinzog, wird Justitia auch weiterhin beschäftigen: Drei Revisionen folgen. Ursprünglich waren fünf Solinger angeklagt, die in den Heroinhandel verstrickt sein sollen: darunter eine Seniorin (85), ihr Sohn (51) und Enkel (26). Ein Wiedersehen vor Gericht haben der 51-Jährige (Urteil: achteinhalb Jahre Haft), der Rollstuhlfahrer (sechs Jahre Haft) und der 26-Jährige (fünf Jahre, vier Monate Haft). Somit ist nur das Urteil gegen dessen mitangeklagte Freundin (29) rechtskräftig: Dafür, dass sie beim Heroinhandel geholfen hatte, bekam sie eine 20-monatige Haftstrafe. Das Verfahren um die Seniorin wurde eingestellt, sie gilt als dement. cd |
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