Die Pläne für die Kreuzung Dickenbusch entwickeln sich mehr und mehr zum Politikum. Deshalb schauen Bürger und Politiker heute gespannt auf die Sitzung der Bezirksvertretung Burg/Höhscheid (16.15 Uhr im Theodor-Fliedner-Heim an der Neuenkamper Straße). Dort werden noch einmal die Probleme der Lösung erörtert, die ein Abbinden der oberen Katternberger Straße in Richtung Hossenhaus vorsehen (ST berichtete). Gestern unterhielt sich Stadt-Planungsdezernent Hartmut Hoferichter noch einmal mit dem Gutachter, auf dessen Untersuchung hin die Verwaltung den umstrittenen Vorschlag unterbreitete. Über die Ergebnisse des Gesprächs wurde nichts bekannt. Selbst die SPD, die bisher mit ihren Mehrheitspartnern (Grüne, BfS, Linkspartei) die Pläne der Stadt gestützt hat, wird angesichts der anhaltenden Proteste unruhig. „Es muss jetzt mal etwas kommen“, sagte SPD-Fraktionschef Ernst Lauterjung gestern in Richtung Stadt. Hinweise aus der Politik, neben der CDU plane auch die Stadt eine Bürgerversammlung, bestätigte das Rathaus gestern nicht. kra
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