Noch in diesem Jahr will Sportdezernent Norbert Feith die Machbarkeitsstudie für ein Kombi-Bad präsentieren. „Wir werden es nicht pünktlich zur nächsten Sportausschuss-Sitzung schaffen“, sagt er. In etwa zwei Wochen werde das Papier aber vorliegen. Mit der „Marktabfrage“ für mögliche Investoren scheint Feith nicht unzufrieden zu sein. Es habe schon „eine Handvoll“ intensiver Gespräche gegeben, weitere Interessenten hätten sich später noch gemeldet. Den potenziellen Investoren sind die drei bisher diskutierten Standorte Neuenhaus, Bodlenberg, Buschfeld gezeigt worden. Das kombinierte Hallen- und Freibad könnte, so die Planung, alle alten Bäder bis auf Klingen- und Birkerbad ersetzen. ab