Es ist der frühstmöglichste Termin: Wie das ST berichtete, soll das ehemalige Karstadt-Hochhaus bereits am 18. Dezember (4. Advent) gesprengt werden. Offiziell ist das aber noch nicht. „Die Genehmigung der Bezirksregierung steht noch aus“, sagt Dr. Manfred Kühne, Chef der Dortmunder Firma Geo-Expert, die für die Sicherheit auf der Großbaustelle zuständig ist. „Aber wir streben diesen Termin an.“ Voraussetzung sei, dass die Abrissarbeiten innerhalb der Gebäude planmäßig verliefen. Ausweichtermine zur Sprengung des Turmhotels seien die Sonntage 15. und 22. Januar, sagt Dr. Kühne. Einen Sonntag habe man gewählt, weil dann kaum jemand in der City berufstätig und auch der Verkehr erheblich geringer als an Werktagen sei. Mehrere Sicherheitszonen müssten eingerichtet, eventuell Nachbargebäude zum Schutz verhängt werden. Häuser könnten komplett evakuiert und Straßenzüge gesperrt werden.
Heute stellen Sonae Sierra und MAB die Abriss- und Neubaupläne vor. Die Veranstaltung ist öffentlich. Beginn im Stadttheater: 19.30 Uhr.
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