Kurt-Rainer Witte, der Vorsitzender der Lebenshilfe, rechnet bald mit der Übernahme von Birker Bad und Eissporthalle.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ernst Lauterjung drückt auf die Tube. Er fragt öffentlich, warum Lebenshilfe und Stadt nicht sofort nach dem Ratsbeschluss mit den abschließenden Verhandlungen bezüglich der Übernahme des Birker Bades und der Eissporthalle gestartet sind. Gibt es einen Grund?
Wir sind in der Sommerpause. Es macht doch keinen Sinn Verhandlungen zu führen, wenn ein Teil der Gesprächspartner immer nicht dabei sein kann. Direkt in der kommenden Woche wird ein Termin gemacht.
Sehen Sie noch Schwierigkeiten?
Ein großes Hindernis zur Übernahme der Eissporthalle war die Ankündigung, dass der städtische Zuschuss um 60 000 Euro gekürzt werden sollte. Das ist nun durch den Beschluss revidiert worden. Gestrichen werden 10 000 Euro. Damit können die Eissportvereine leben, und die Zukunft der Halle ist nicht mehr in Gefahr.
Wie zuversichtlich sind Sie denn überhaupt?
Ich bin sehr zuversichtlich, dass das alles klappt. Und wir in kürzester Zeit wieder am Verhandlungstisch sitzen, um die Übernahme der Eissporthalle sowie des Birker Bades auch vertraglich festzuzurren. Die Unsicherheiten - die immer wieder aufkamen, durch ein Kombi-Bad, das im Raum stand, oder die Zuschusskürzungen im Eissport - sind nun beseitigt. kc
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