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25.10.2010 11:03
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Feith sieht Land bei B 229n in der Verantwortung

Die Landesregierung dürfe sich mit der Absage für die Verlängerung der B 229 vom Autobahnkreuz Langenfeld bis Landwehr nicht ihrer Verantwortung entziehen, für spürbare Verbesserungen der Verkehrssituation zu sorgen. Dies war laut Oberbürgermeister Feith das Ergebnis einer Gesprächsrunde im Solinger Rathaus, zu der Feith die Spitze der Stadt Langenfeld eingeladen hatte (ST berichtete exklusiv).

Norbert Feith: „Mit dieser Entscheidung ohne Rücksicht auf das Gutachten hat sich das Land selbst ad absurdum geführt. Jetzt müssen wir aus der Not eine Tugend machen: Wenn das Land das Verkehrsproblem schon nicht lösen will, so steht es doch in der Verantwortung, das Problem wenigstens zu mildern.“

In einem gemeinsamen Schreiben an Landesverkehrsminister Harry Voigtsberger wollen die beiden Städte diesem Wunsch nun Nachdruck verleihen und ihn präzisieren. In Frage käme etwa die Verlängerung der Fahrspur an der Auffahrt zur A 3 in Richtung Köln. sb./pa