Nach den Etatberatungen am Wochenende will die BfS mit einem eigenen Modell in die laufende Bäderdiskussion einsteigen. Das kündigen die Spitzen aus Partei und Fraktion an. Einzelheiten verrät der Verein allerdings noch nicht, der für den Umbau des Heidebads zum Naturbad kämpft. In der vergangenen Woche hatten bereits Grüne und FDP massive Zweifel an der Kombi-Bad-Lösung angemeldet, die sowohl von der CDU/SPD-Ratsmehrheit als auch von der Verwaltungsspitze vorangetrieben wird (ST berichtete).
Bei ihrer Etatklausur in Bensberg hat sich die BfS vorrangig mit den Bereichen Sport, Schule und Soziales beschäftigt. Vereinschef Martin Bender und Fraktionsführer Heinz Bender fordern ein einheitliches Controlling für die Schul- sowie die Sportpauschale des Landes. Künftig soll genau aufgelistet werden, wohin die Gelder fließen. So lasse sich besser steuern. Von den nicht verwendeten Mitteln des vergangenen Jahres soll das Projekt „Mittagessen für alle“ an den Schulen finanziert werden.Die Erweiterung der Grundschule Gerberstraße genießt bei der Bürgergemeinschaft hohe Priorität. Beim weiteren Ausbau des offenen Ganztags soll die Stadt mit der Pestalozzi-Förderschule fortfahren. Überhaupt soll Solingen die Mittel für Förderschulen um 15 Prozent aufstocken. Dagegen soll die Verwaltung die 250 000 Euro streichen, mit denen sie die Kindertagesstätte Burg zu Schulzwecken umfunktionieren will. Für den Zusammenschluss der Lehrerseminare Solingens und Wuppertals favorisiert die BfS das Gebäude der Hauptschule Mangenberg.Als Alternative für die Carl-Ruß-Schule, die unter Platznot leidet, bietet sich laut BfS das freiwerdende Gebäude der Grundschule Stöcken an. kra
16 Zeugen bei DFB-Verhandlung zu Relegationsspiel geladenFrankfurt/Main (dpa) - Insgesamt 16 Zeugen sind am Freitag in Frankfurt am Main zur Verhandlung des DFB-Bundesgerichts ...