Ob eine Immobilien- und Standortgesellschaft für die Ohligser Fußgängerzone zwischen Marktplatz und Hauptbahnhof umsetzbar ist, soll am 21. März in einer Informationsveranstaltung für Eigentümer und örtliche Gewerbetreibende besprochen werden.
Die Ohligser Werbegemeinschaft (OWG), die Industrie- und Handelskammer, der Einzelhandelsverband, der Initiativkreis Solingen und die Stadt werden hierzu einladen. Neben allgemeinen Informationen wird ein externer Referent aus der Praxis einer Immobilien- und Standortgesellschaft berichten. In solch einer strategischen Partnerschaft kooperieren Eigentümer, Gewerbetreibende und Stadt, um die Standortqualität zu verbessern.
Wie die Stadt mitteilt, werden bereits jetzt vorbereitende Gespräche zum Thema mit Händlern und Eigentümern geführt. Außerdem sollen verschiedene Interessenvertreter und projekt-relevante Akteure wie Haus und Grund, der Einzelhandelsverband oder Bürgergruppen einbezogen werden. Derzeit wird an einem Rahmenplan gearbeitet, der die künftige Entwicklung des Zentrums parallel zum Neubau des Einkaufszentrums am Marktplatz („O-Quartier“) steuern soll. Der Zeitplan zur Schaffung des Planungsrechtes auf dem ehemaligen Olbo-Gelände werde eingehalten.
Am 13. Februar wird die Verwaltung die Ohligser Bezirksvertreter und den Stadtentwicklungsausschuss ausführlich mit einer Vorlage informieren. Darin sollen wesentliche Vorgaben zur Fläche, zum Städtebau und zur Finanzierung aufgeführt werden, die von den politischen Gremen beschlossen werden sollen. red