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14.07.2010 20:26:23
Mal sehen wie die Stadt Haan jetzt auf die Beschwerden der Wanderer, Reiter u.s.w. reagiert.
Das dort über Jahre hinweg die Augen und Ohren verschlossen wurden wird sich hoffentlich bei den nächsten Wahlen rächen!
Ich hoffe nur das die Wanderer ihren Frust und ihre Wut über die Sperrung an die Stadt Haan und nicht an den Besitzer richten.
Olly
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SG-Wald
15.07.2010 06:48:41
Seit anfang der 60ziger kenn und benutze ich den Weg.
So ein Ärger wie mit dem neuen Besitzer hat es dort in den ganzen Jahren nicht gegeben.
Was ist mit dem "Wegerecht"?
Zählt dort das recht nicht?
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15.07.2010 07:40:56
@Olly
wieso sollten gerade Sie mehr Rechte als der Eigentümer besitzen?
Würden Fremde Menschen zu Hunderten am Tag über Ihr Grundstück laufen und fahren, Ihr Eigentum zerstören und verschmutzen und Sie dann auch noch beleidigen und Ihr Kind würde von Hunden gebissen, dann würden auch SIE, Ihre Familie und Ihr Eigentum schützen.
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15.07.2010 07:51:12
@ Olly, typisch Solinger!!!
Es war immer so und so soll es bleiben!!!
Sie müssen sich jetzt noch auf den Boden werfen und mit den Füßen stampfen wie ein 3 jähriges Kind.
Ich kann den Weg jetzt auch nicht mehr nutzen und das obwohl ich meinen Hund immer angeleint habe und auch seine "Hinterlassenschaften" auf sammel, es nun aber so und dann such ich mir einen andere Weg.
Mir tun nur die Rentner leid, die "Brav? ihre Wanderrute laufen und keinem etwas antun.
Axel
K,
Solingen
27.07.2010 20:29:36
Das ist nur ein weiteres Beispiel wie unsolidarisches Verhalten sind in unserer Gesellschaft breit macht. Was mir ist soll auch mir alleine bleiben. Gesellschaftliche Verantwortung wird so immer mehr zu einem Fremdwort das der Vergangenheit angehört. Privatisieren wir doch fleißig weiter bis man ohne Wegezoll zu zahlen nicht mehr vor die eigene Tür gehen kann.
Bravo weiter so Herr Legner
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