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26.06.2007 21:47
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Verein lehnt Korrektur am Denkmal ab
Der Vorstand des Verschönerungsvereins ist froh über die Debatte um das Denkmal „Klingenschmied“. „Etwas Besseres als die kontrovers geführte öffentliche Diskussion kann uns doch gar nicht passieren, um darauf aufmerksam zu machen“, sagt der Vorsitzende Peter van de Loo. „Ein Denkmal soll zum Denken anregen“. In den kommenden Wochen wird der Künstler Henryk Dywan die Figuren herstellen. Wenn sie lebensgroß auf dem Sockel stehen, würden die Bronze-Statuen auf die Betrachter eine ganz andere Wirkung erzielen. „Wir hoffen, dass der Klingenschmied noch dieses Jahr auf den Alten Markt kommt“, sagt van de Loo.

Am Entwurf wird nichts mehr geändert. „Wichtig war uns, dass die Sposonsoren des neuen Denkmals damit einverstanden sind.“ Noch bevor es zur Beratung in die politischen Gremien gekommen ist, haben sie das Modell zu sehen bekommen. „Sie sind alle damit einverstanden und finden die Gruppe in der heutigen Aussage zeitgemäß - ein treffendes und gutes Symbol für das Schmiedehandwerk.“ Leserforum: » S. 10 kc