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18.02.2010 14:54
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Protektion für Mountainbiker

Viele Mountainbiker wissen nicht, wie sie sich richtig schützen können. Es gibt viele Seiten, wo man sich die passende Schutzkleidung besorgen kann. Eine dieser Seiten ist http://Bike-mailorder.de.

Sie unterstützt und verkauft viele Markenartikel zu günstigen Preisen, die jedermann bezahlen kann. Gute Marken gibt es viele, aber man sollte sich schon eine genaue aussuchen. Viele Marken als Protektion sehen nicht gut aus, weil jede Marke ihren eigenen Stil hat. Eine der guten Marken heißt O´Neal. Sie verkaufen ihre Artikel an viele der Spitzensportler wie Tom Deacon im Bereich Downhill, das schnelle Bergabfahren über Stock und Stein. Er ist einer der vielen Träger der O´Neal Protektoren und fährt außerdem noch für das Team O´Neal. Die Protektoren sind aufgebaut aus einer Schicht Hartplastik zur Dämpfung der ersten Wucht. Unter der Hartschalenplastikkonstruktion birgt sich ein weicher Schaumstoff zur weiteren Dämpfung. Eine gute Passform sollten Protektoren außerdem auch haben, damit sie nicht, bei einem Sturz vom Fahrrad, verrutschen.

Viele Protektoren sind in unterschiedlichen Farben erhältlich. Man sollte sich auf eine Farbe konzentrieren, weil sie oft nicht zusammen passen. Das passende Fahrrad sollte man dann auch haben. Protektoren sind schon ab wenig Geld erhältlich. Viele aber halten nicht das, was sie versprechen. Man sollte die Hände weg lassen von Protektoren, die billig sind oder schlecht verarbeitet erscheinen. Vor allem sollte man wichtige Bereiche des Körpers schützen. Es gibt Knie-, Brust-, Ellbogen- und Hosen-Protektoren. Bei einer Geschwindigkeit von 75 bis 100 Km/h beim Downhill sollte man auf keinen Fall ungeschützt fahren. Bei Problemen mit den Protektoren sollte man sich an den Hersteller wenden, da er die Sachen oftmals kostenfrei umtauscht und die eigentlichen Verkäufer nichts mehr mit der Ware zutun haben, wenn sie an den Käufer geleitet wurden. Allerdings gilt das nur für Materialfehler. Man sollte auf die Auswahl der Protektoren achten und den Preis erst mal vernachlässigen. Denn Schutz ist wichtiger als der Preis

Von Lukas Stüllenberg, 8e, Friedrich-Albert-Lange-Schule ZiSch

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