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18.02.2010 14:54
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Kindergarten rettet Schulprojekt

„Wie lange dauert es noch bis wir endlich etwas für unser Schulprojekt Glück-lich-ter Aktion finden?“ Diese Frage stellten wir uns, als wir verzweifelt auf der Suche waren. Der Sinn von diesem Schulprojekt ist, dass die Personen, die einen „Glücksstrahl“ erhalten haben, auch einer Person weiterhelfen sollten und so viele gute Taten durch das Projekt entstehen. Zuerst hatten wir vor, Nachbarn, die schon älter sind, behilflich zu sein. Aber nach zahlreichen Anfragen haben wir keinen gefunden, der unseren „Glücksstrahl“ annehmen wollte. Wir haben uns gewundert, dass niemand unsere Hilfe annehmen wollte. Schließlich wollten wir jemanden nur eine kleine Freude bereiten. Also mussten wir uns wieder auf die Suche machen, um etwas Gutes für jemanden zu tun.

So haben wir beschlossen im evangelischen Kindergarten Arche mitzuhelfen. Der Kindergarten wurde 1995 gegründet und liegt auf der Eichenstraße 140. Als wir vor dem Kindergarten stehen, sehen wir das Wort „Arche“ mit großen bunten Druckbuchstaben auf einem Holzzaun stehen.

Der Kindergarten sieht sehr einladend aus um da unser Schulprojekt durchzuführen. Nachdem wir zögerten, wer nachfragt ob wir für ein paar Stunden dort helfen können, treten wir ein. Da sehen wir ein paar Kinder und alles ist mit Pappe, Bildern und Fotos dekoriert. Sie haben sogar einen großen geschmückten Tannenbaum. Schon bald entdeckten wir eine Mitarbeiterin und sprechen sie wegen dem Schulprojekt an. Sie bringt uns zu der Leiterin, damit wir bei ihr nachfragen können. Wir hofften, dass sie uns erlaubt, im Kindergarten zu helfen. Wir wollten unbedingt, dass sie uns unser Schulprojekt dort durchführen lässt, weil wir fanden, dass es eine gute Idee sei, den Kindern und den Erziehern behilflich zu sein. Wir hatten nämlich gehört, dass es in den Kindergärten zu wenige Erzieher und Erzieherinnen gibt, weil der Beruf sehr stressig sein kann und man nicht so viel verdient. Als wir mit der Mitarbeiterin, die uns den Weg zum Büro zeigt, bei der Leiterin ankommen, fragen wir sie, ob wir für ein paar Stunden mithelfen können. Sie stimmte zu und uns fiel ein Stein vom Herze

Von Olivia Stroka und Zehra-Nur Cakir, 9AE, Gesamtschule Solingen

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