Sind Ego-Shooter-Spiele wirklich ein Grund für einen Amoklauf? Ego-Shooter sind Spiele, bei dem man Gegner mit nahezu realen Waffen und an verschieden Orten „bekämpft“. Eins der beliebtesten Spiele ist „Counter Strike“. Viele Menschen denken, dass Ego-Shooter-Spiele ein Grund für Amokläufer sind. Am 11. März 2009 fand in Windenden ein schrecklicher Amoklauf des Schülers Tim Kretschmar statt. Er spielte das Ego-Shooter-Spiel „Counter Strike“. Er tötete 16 Menschen.
Forscher behaupten, dass sogenannte „Killerspiele“ einen Menschen depressiv und wütend machen. In den meisten Fällen sind Amokläufer Personen, die geringen Kontakt zu anderen Menschen haben und in der Schule „gemobbt“ wurden. Durch Analysen hat man herausgefunden, dass es eher mit dem psychischen Zustand zu tun hat. Killerspiele verstärken daher diesen psychischen Zustand.
Also was bringt das Ego-Shooter Spielen? Durch das Spielen verbessert sich die Hand-Augen-Koordination, die Reflexe, die visuelle Wahrnehmung und die Zielgenauigkeit, behaupten Forscher. Ego-Shooter nehmen nach einer gewissen Zeit die Personen und die Umgebung um sich herum nicht mehr war. Aber trotzdem ist das kein Grund für ein Amoklauf. Fazit, „Ego-Shooter spiele sind kein Grund für ein Amoklauf. Allerding sollte man das Spielen nicht übertreiben.“