KULTUR Im Porsche-Museum kann man seinen Träumen nachhängen.
Das neue Porsche Museum liegt auf dem Werksgelände in Stuttgart. Das Museum ist ein großer Block aus Stahl, Glas und Beton der bis zu sechzehn Metern über dem Boden schwebt und von drei Säulen getragen wird. Es wurden 5500 Tonnen Stahl für das Museum benötigt, das entspricht der
Menge, die für den Eiffelturm benötigt wurde. Außerdem bietet das Museum drei Restaurants und einen Fan-Shop mit T-Shirts, Buttons, Puzzles, Kugelschreiber und vielem weiteren.
Der Eintritt für Kinder (bis zu 14 Jahren) ist frei. Erwachsene zahlen acht Euro. Audio-visuell kann sich der Besucher Kurzfilme und auch viele Bilder ansehen oder eine Kurzfassung von der Entstehung der Modelle und deren Geschichte anhören. Im Museum sind etwa achtzig Fahrzeuge zu sehen. Die Bandbreite reicht
vom Oldtimer, wie dem ersten Käfer, bis zu den aktuellen Modellen. Es sind normale Straßenfahrzeuge, sowie Porsche-Rennfahrzeuge zu sehen. Ebenfalls ist das Porsche-Formel-1-Fahrzeug dort ausgestellt.
In der Werkstatt (die nicht für alle Besucher zugänglich ist) werden die Autos originalgetreu restauriert und danach mit den anderen Fahrzeugen im Wechsel gezeigt. Das nennt man bei Porsche
„lebendiges Museum“. Man legt größten Wert darauf, dass alle Fahrzeuge absolut fahrbereit sind. Diese Fahrzeuge nehmen regelmäßig an Veranstaltungen (wie zum Beispiel Oldtimerrennen teil).
Mir gefällt das neue Porsche Museum gut, da man die Modelle live und in Farbe ansehen kann.
Ich empfehle jedem Auto-Fan und jedem der sich für Autos und
Technik interessiert, sich das neue Porsche Museum einmal anzusehen.
Von Christopher Hänsel, 8e, Friedrich-Albert-Lange-Schule ZiSch