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25.02.2012 10:40
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KARL. GUCKT: Krieg der Werwölfe und Vampire 

Von Steve Przybilla

So wird der Film „Underworld Awakening“ angepriesen: „Eine neue, aufregende Dimension in der Schlacht zwischen Vampiren und Lykanern – in 3D.“ (offizielle Homepage)

Wie es wirklich ist: Es gibt schon einige Vorgängerfilme, die sich in der „Underworld“-Reihe mit Vampiren und Lykanern beschäftigen. Die waren bisher alle vor allem düster, wenig sinnreich und – zugegeben – an manchen Stellen ein bisschen aufregend. Lykaner sehen aus wie Menschen, können sich aber in riesige Wölfe verwandeln – und mögen Vampire so gar nicht. Wenn plötzlich ein Lykaner aus der Dunkelheit in den Kinosaal springt, entfaltet der 3D-Effekt seine volle Wirkung. Aber nur dann. Ansonsten ist „Underworld Awakening“ ein Vampirfilm wie jeder andere, nur eben nicht so verschmust wie „Twilight“ – obwohl selbst hier die Liebe eine große Rolle spielt.
Worum es geht: Seit Jahrhunderten gibt es ein Kräftemessen zwischen Vampiren und Lykanern. Bisher lief dies im Verborgenen ab, doch nun wissen die Menschen davon und machen Jagd auf beide. Alle glauben, dass die Lykaner ausgestorben sind, doch plötzlich tauchen sie wieder auf, stärker denn je. Vampirfrau Selene (Kate Beckinsale) muss Tochter Eve (India Eisley) vor der Gefahr beschützen. Obwohl die Story zum Teil platt ist, gibt es eine Überraschung am Ende – und die hat es in sich! Fazit: Ein Schmaus vor allem für Vampir-Fans mit Überraschungen. Drei von fünf Punkten