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Werkstattbericht „Ein- und Ausstiegsprozesse von Rechtsextremisten“, veröffentlicht von Innenministerium NRW, Ruhr-Universität Bochum, „Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt“ (ARUG, Braunschweig). Download: www.im.nrw.de/sch/790.htm Für Aussteiger, Montag bis Freitag, Tel. (01 80) 3 100 110, www.c@ll-nrw.de Bundesweites Aussteiger-Programm „Exit“, Beratung, Vermittlung und Begleitung für Aussteiger. Kontakt: info@exit-deutschland.de, Tel. (09 00) 123 123 87, Aussteiger erhalten die Kosten erstattet, www.exit-deutschland.de Informationen zum Thema Rechtsextremismus auf www.mut-gegen-rechte-gewalt.de
Bernd
Koch,
Solingen
28.11.2009 04:31:04
Den Bericht über einen Nazi-Aussteiger begrüße ich sehr. Es sollten viel junge Menschen, die in diese Szene reingerutscht sind, davon gebrauch machen. Ja, es ist sehr schwierig, aber es lohnt sich. Sprecht vor allem mit Leuten, die damit Erfahrung haben.Die Nazis sind nicht mehr als arme Menschen, die pol. die Zeit verpennt haben, dennoch aber sehr gefährlich sind. Deshalb kann man jeden Aussteiger nur sehr begrüßen.
Bernd Koch
auch ich biete mich zu Gesprächen an.
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