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Aktion des Solinger Tageblatt für Hilfe zur Selbsthilfe Eine Brücke zwischen Menschen, die helfen wollen, zu denen, die Hilfe brauchen: Das ist die Kette der helfenden Hände. Die Wohltätigkeitsaktion des Solinger Tageblattes leistet seit 1969 Hilfe zur Selbsthilfe. Sie unterstützt Solinger, die unverschuldet in Not geraten sind: Alte, Kranke, Behinderte, Menschen, die durch Unglück wirtschaftlich aus der Bahn geworfen wurden.Die Kette der helfenden Hände tritt nur dann ein, wenn in einem Notfall alle öffentlichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, Menschen aber dennoch geholfen werden muss. Laden Sie hier den Flyer als PDF-Datei runter. Einige Beispiele:
In Notfällen, für die es keine öffentlichen Töpfe gibt, tritt die "Kette der helfenden Hände" ein. Unbürokratisch, aber mit Gewissenhaftigkeit. Jeder Fall wird geprüft, In Zusammenarbeit mit Fachleuten bei Behörden und Wohlfahrtsverbänden. Die "Kette der helfenden Hände" tritt nicht ein, um Schuldenberge abzutragen oder Misswirtschaft zu beheben. Pro Jahr konnte die Tageblatt-Aktion in der Vergangenheit rund 500 Einzelpersonen oder Familien wirkungsvoll helfen. Not lindern, neuen Lebensmut geben. Hinter jedem Einzelfall verbirgt sich ein ganz persönliches Schicksal. Über 3,5 Millionen Euro hat die "Kette der helfenden Hände" in 38 Jahren bereits gesammelt und für hilfsbedürftige Mitbürger in Solingen verwendet. Bis auf den letzten Cent. Die Spenden an die von zahllosen Lesern mit großem Vertrauen bedachte Tageblatt-Aktion fließen in voller Höhe wohltätigen Zwecken zu: Wichtig:
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